Nelkenwelt, Ausgabe 6-2022:....stilistische Ausdrucksvielfalt und charmanter Spielwitz...

"Das Festival eröffneten Volkwin Müller und Uli Kringler, die mit ihren Duo-Auftritten das Publikum im Blomberger Kulturhaus schon mehrfach begeisterten. Volkwins facettenreiche Stimme und sein dynamisches Gitarrenspiel paarten sich hervorragend mit der stilistischen Ausdrucksvielfalt und dem charmanten Spielwitz des Hamburger Ausnahmegitarristen Uli Kringler. Besonders mit dem "Straßensong" des aktuellen Albums "Auf dem Weg" nahmen die beiden Vollblutmusiker die Gäste mit auf eine fantastische Reise. Gerne wäre man noch länger mit den beiden unterwegs gewesen..."

Text: Markus Bültmann, Blomberg

Foto: Peter Preis, Dinslaken

Schwarzwälder Bote am 24. Oktober 2022: ... vor gut besuchtem Haus...

Im Artikel von Hannes Kuhnert vom 24. Oktober im „Schwarzwälder Boten“ hieß es über die Veranstaltung in Freudenstadt unter der Überschrift „Die Jahre einer großen Liebe“:
„Es war ein durchaus gelungener Neustart, den Kultur am Dobel … vor gut besuchtem Haus hinlegte. (…) In Texten, Tonproben und Liedern drehten Autor Achim Amme und Sänger und Musiker Volkwin Müller die Rock- und Pop-Uhr zurück in die siebziger Jahre und bescherten einen dichten, nachklingenden, mit starkem Beifall bedachten Abend der Erinnerungen.

Rheinpfalz am 24. Oktober 2022: Volles Haus im alten Rathaus...

In der Ausgabe der „Rheinpfalz“ vom 24. Oktober schrieb Ulrike Dansauer über den Auftritt mit „All you need is love – Lennons letzte Jahre“ in Schifferstadt: „Volles Haus im alten Rathaus und ein äußerst zufriedenes Publikum … Mit einer angenehmen, radiotauglichen Stimme las Amme aus seiner Zusammenfassung der Lennon-Biografie vor, um sie mit dazu passenden Songs – wahlweise auf CD oder live vorgetragen von ihm und Müller – zu untermalen. (…) Das stimmige Konzept gefiel den Zuhörern so gut, dass sie zweimal nach einer Zugabe verlangten.“

Foto: © Ulrike Dansauer

St. Wendeler Zeitung“ am 11. Oktober 2022:

Unter der Überschrift „Yeah, Yeah, Yeah“!: Ode an einen der ganz Großen seiner Zeit“ schrieb die „St. Wendeler Zeitung“ am 11. Oktober: „Viel Applaus …“

Text + Foto: © Frank Faber

 

Über die „beeindruckende Veranstaltung“  „All you need is love“ in Marpingen schrieb der Veranstalter Gregor Hinsberger am 10. Oktober: „Ihre Vorstellung hat mir in jeder Hinsicht (Gesamtkonzeption, Vortragsweise und musikalisch-gesangliche Qualität) ausgesprochen gut gefallen.“

Am 10.10.2022 in der „Saarbrücker Zeitung“ über den Auftritt in Quierschied:

„Dem Hamburger Autor, Schauspieler und Musiker gelingt es an diesem Abend (…) die Zuhörerschaft in das intime Innere des vielschichtigen Menschen Lennon zu begleiten und in dessen Gedankenwelt zu entführen.(…) Pointiert und leidenschaftlich setzt er … verbale und leidenschaftliche Höhepunkte, sobald Lennons Leben eine größere Zäsur erfährt und er daraus ein weiteres künstlerisches Highlight erschafft.
Viele Original-Einspielungen vom Band und die musikalische Begleitung seines Mitstreiters, des Liedermachers Volkwin Müller, ergänzen die Lesung. Müller interpretiert die Songs aus den letzten Jahren des Ex-Beatle … ebenso frei wie hingebungsvoll.“

Text: Dieter Steinmann

Foto: Elke Funk

Am 8.10.2022 im „Markgräfler Tagblatt“ über den Auftritt in Schopfheim:

 „… eine schöne Hommage an die größte Legende der Pop-Musik mit einem empathisch wirkenden Sprecher und einem versierten Singer-Songwriter, die den menschenscheuen Träumer und gleichzeitigen Provokateur Lennon sehr persönlich in dieser Lebensschau und Zeitreise in die 1970er Jahre näher brachten. Mit einem Nachwort von Sohn Sean über seinen Vater klang der Lennon- Abend berührend aus.“ 

Text u. Foto: Jürgen Scharf

Westfalen-Blatt schrieb "Einfühlsame Hommage an John Lennon"

Im „Westfalen-Blatt“ stand vor kurzem über den Auftritt in der "Alten Schule Gestringen in Espelkamp am 09.09.2022" unter der Überschrift „Einfühlsame Hommage an John Lennon“ zu lesen: „Amme bündelt in seinem Anteil am Programm „All you need is love“ seine Fähigkeiten als Autor, Lyriker und Schauspieler zu einer dichten, dramatischen, bisweiligen wehmütigen Retrospektive von Lennons „Spätwerk“, bis hin zum gewaltsamen Tod 1980 in New York. Für den tröstenden Ausgleich ist sein Bühnen-Sitznachbar Volkwin Müller zuständig. … In seinen schnörkellosen Lennon-Interpretationen schwingen Demut und exzellentes Können im harmonischen Einklang mit der Fähigkeit, mit den Ohren zu spielen.“

Text & Foto © Peter Götz

Am Ende gab es kräftigen Applaus!

Am 25.7.2022 hieß es in der Braunschweiger Zeitung über die Eröffnungsveranstaltung "All you need is love - Lennons letzte Jahre",anlässlich des „Lesesommers“ in Steinfurt: „Amme und Müller schafften es, das Leben des großen Beatle plastisch und deutlich vor Augen zu führen … Am Ende gab es kräftigen Applaus.“

 

Text und Foto: © Burkhard Ohse

"Wohlklingender Bandsound...", Folker, Ausgabe 3/2020

VOLKWIN MÜLLER
Auf dem Weg
(Fuego/Timezone)


Der Detmolder Liedermacher orientiert sich mit seinen standarddeutschen Liedern am „internationalen Rock/Pop-Universum“. Seine Lieder wie „Mach dich auf den Weg“ oder „Nur du bist so“ sollen Mut machen. Wer Schlager und moderne Kirchenlieder, vielleicht auch Country („Straßensong“) liebt, findet hier Ähnliches. Texte im Beiheft. Wohlklingender Bandsound.
mas (Michael A. Schmiedel)

CD-Rezension im Magazin GoodTimes, Ausgabe 2/2020, S. 91

Lob für neue CD in der Blomberger Nelkenwelt, Ausgabe 2-2020, S. 22 u. 23

„Das Album ("Auf dem Weg") ist wirklich schön geworden. Mir persönlich gefällt „Ich muss Dir was sagen“ am besten…“
(Birgit Fuß / Redaktion ROLLING STONE, 2020)

Die Lippische Landeszeitung schreibt am 15. Januar 2020 in ihrer Rubrik "Lippisches Kulturjournal" über meine neue CD "Auf dem Weg"...

Bewegender Rückblick! 25.09.2018, Badisches Tagesblatt

Unter der Überschrift „Bewegender Rückblick“ hieß es am 25.9. im „Badischen Tagblatt“: „Durch die aus- drucksstarke Vortragsweise…machte Achim Amme die Lesung über Lennons letzte Jahre zu einem besonde- ren Erlebnis.(…) Mit sanfter, warmer Stimme vorgetra- gen, fühlte es sich an, als käme man dem Musiker, Mann, Ehepartner und Vater John Lennon ganz nah. Darüber hinaus bereicherte er auch gesanglich Volkwin Müller. (…) Es beeindruckte, wie gut die ausgewählten Lieder Teile der Biografie verständlich machten.“ (Text u. Foto: Dagmar Uebel)

Ein Vortrag voller Empathie / Schwarzwälder Bote vom 23.09.2018

Unter der Überschrift „Ein Vortrag voller Empathie“ schrieb der „Schwarzwälder Bote“ am 23.9.: „Achim Amme und Volkwin Müller haben am Samstagabend im Lautlinger Schloss die letzten Jahre John Lennons hautnah erfahrbar gemacht.(…) Das Publikum erwarte- te eine Geschichte, die durch mehrere Gestaltungsmit- tel Lebendigkeit erfuhr. (…) Zahlreiche…Original-Ein- spielungen, die sich perfekt in das Erzählte einfügten, versetzten die Zuschauer zurück in die Zeit. Volkwin Müllers Live-Interpretationen…rundeten das Programm energiegeladen ab… Der begeisterte Applaus for- derte mehrere Zugaben.“ (Text u. Foto: © Desiree Dietsche)

Nicht nur Beatles-Fans kamen auf ihre Kosten / Neue Westfälische 7.09.2018

Die „Neue Westfälische“ vom 7.9. schrieb unter der Überschrift „Ein Abend für John Lennon als Spielzeitanfang“ in Kirchlenglern: „Amme und Müller gelang es, diese persönliche Erzählung mit Leben zu füllen – leise, einfach und unprätentiös. (…) Nicht nur Beatles-Fans kamen auf ihre Kosten.“ (Texte und Fotos aus der Neuen Westfälischen sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genemigung der Redaktion. nw.de.) Autorin/Fotografin: Myriam Domke-Feiner

Vollblutmusiker und Geschäftsmann, Nelkenwelt, Ausgabe 19.09.2018, S. 30-S. 32

Die Lippische Landeszeitung berichtet am 18.09.2018:

Quelle: Lippische Landeszeitung, Ausgabe 18.09.2018

Der Saal war voll...bis auf den letzten Platz! / 18.02.2018

All You Need Is Love – Lennons letzte Jahre: „Amme schaffte es in der knappen Zeit den Bogen von Lennons Umzug nach New York bis hin zu seinem tragischen Tod zu schlagen. (…) Müller lieferte kräftige Songs, unterstützt von seinem Fußschlagzeug. (…) Der Saal war…voll bis auf den letzten Platz. Eine Fortsetzung folgt ganz bestimmt… Aus: Blog des Kulturvereins der Kirchgemeinde St. Jakobi Schönebeck vom 18.2. (Text u. Foto © Thoralf Winkler)

Knisternde Atmosphäre...! 28.01.2018

„Für alle etwa 100 Lennon-Fans bot der Abend mit dem Hamburger Schauspieler und Autor Achim Amme und dem Detmolder Musiker Volkwin Müller ein ganz besonderes Event. (…) Das Zusammenspiel ließ eine knisternde Atmosphäre auf der Bühne und im Saal entstehen… Dem lauten Applaus des Publikums war die Begeisterung zu entnehmen, die die gesamte Vorstellung ausgelöst hatte.“ Aus: HarzKurier, Tageszeitung für den Landkreis Göttingen, Ausgabe vom 2. Februar 2018, Text und Foto: Milena Sagert

DeWeZet, Ausgabe 10.04.2017, S. 20

Das MusikerMagazin, Ausgabe 03/2016, S. 34 und 35...

Die Thüringer Allgemeine...

Die Thüringer Allgemeine schrieb am 14.11. über die "Gelungene Hommage an das Gesamtkunstwerk John Lennon im Saal der Burg Scharfenstein": "Die sanfte, warme Stimme erfüllt den Raum. Es fühlt sich an, als wäre man ihm ganz nah: John Lennon....Achim Amme gibt ihm eine Stimme. (...) Strawberry Fields erklingt in einer angenehmen Variation. (Volkwin) Müllers weiche Stimme und das ruhige, bestimmte Gitarrenspiel sorgen für Begeisterung... (Text und Foto: Lena Heling)

Neue Westfälische...

Elisbath Affani schrieb in der Neuen Westfälischen über die Lesung zur Beatles-Legende John Lennon am 10.11. von einem "berührenden und bewegenden Abend" im ausverkauften Bad Driburger Glasmuseum. (Text & Foto: Elisabeth Affani)

Passauer Neue Presse...

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Recenzent: Dragutin Matošević Tuzla, Bosna i Hercegovina

Quelle: MusikerMagazin, No. 2/2016, S. 60

Quelle: GoodTimes, Juni/Juli 2016, S. 58

Quelle: AKUSTIK Gitarre, Ausgabe Juni/Juli 2016, S. 22

Quelle: Lippische Landeszeitung, Kultur-Journal, 10. März 2016, S. 29

 

Jochen Arlt über "Mit anderen Augen"

Volkwins Zeitspiegel oder poetisch verkleidete Alltagsgeschichten aus einzelnen Lebensphasen. 12 autobiographische Liedtexte reflektieren Kindheit und Liebe, Enttäuschungen wie Solidarisches, berichten vom Wechsel der Perspektiven oder Glück kleiner Momente. Durchweg behutsame Interpretationen Volkwin Müllers, der den Hörer an die Hand zu nehmen versteht. Ebenso verbindend die homogene wie intuitive RockPopFolk-Melange der Volkwin perfekt flankierenden namhaften Musikergilde. "Mit anderen Augen" ein Album, das aus dem Einerlei herausragt und keinen Vergleich zu scheuen braucht etwa mit "Long May You Run", dem magischen Hippie-/Klassiker von Steven Stills & Neil Young.

Jochen Arlt, Nominator/Juror "Preis der deutschen Schallplattenkritik"

CD-Besprechung "Mit anderen Augen" von Norman Osthus

Im derzeitigen, deutschen Hitparadensumpf, der sich vorwiegend aus Ghetto-Rap, neuem deutschem Schwurbelpop und Ballermanngegröhle zusammensetzt, droh(t)en eher traditionell ans Werk gehende Liedermacher und Interpreten, die ohne Kraftausdrücke, Geseier und Scha-la-la auskommen, zu versinken. Doch mittlerweile findet die wirklich gute Musik gefühlt sowieso jenseits der Charts statt – und wer dort sucht, wird viel Schönes finden. Im Lippischen zum Beispiel. Lokalmatadoren wie Dirk Schelpmeier, Dieter Kropp und Mickey Meinert sind immer für stimmige, überzeugende Alben gut.

Volkwin Müller, seines Zeichens grosser John-Lennon-Fan und mit vielen anderen, teilweise auch sehr bekannten Künstlern oftmals kollaborierender Vollblutmusiker, hat sein neues CD-Album “Mit anderen Augen” getauft – und präsentiert darauf eine sich nicht nur im bunten Titelschriftzug der Deckseite des liebevoll gestalteten Booklets niederschlagende, bunte Musikmischung aus verdammt gut klingenden Gitarrensongs, Balladen und Pop/Rock-Elementen.

Vollständige Rezension lesen:
http://www.normcast.de/musik/mit-anderen-augen/

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