Volkwin Müller mit einer Konzertlesung über Klaus Voormann
Eine Konzertlesung über die Freundschaft zwischen Klaus Voormann und John Lennon
Als Beatlesfan weiß man natürlich, dass Klaus Voormann ein weltbekannter Unbekannter als Musiker und Graphiker ist. Er lernte gemeinsam mit Astrid Kirchherr die Beatles in Hamburg kennen, lange bevor sie berühmt wurden. In den 60er Jahren zog er dann nach London und lebte dort anfangs mit Ringo Starr und George Harrison zusammen in einem Apartment. 1966 sprach ihn John Lennon auf ein Cover für das Beatles-Album „Revolver“ an. Die Erstellung des Artworks brachte ihm nicht nur einen Grammy ein, sondern war auch die Initialzündung für seine eigene künstlerische Karriere.
Er wurde einer der gefragtesten Bassisten der 60er und 70 er Jahre und hatte Hits als Mitglied der Manfred Mann Band. Er arbeitete mit Künstlern wie Phil Spector, Randy Newman, Harry Nilsson, Carly Simon, Lou Reed, Dr. John und vielen anderen. Später war er zusammen mit Eric Clapton und Alan White Gründungsmitglied von John Lennons Plastic Ono Band. Er wirkte bei Meilensteinen wie Lennons „Imagine“, Harrisons „All things must pass“ und dem bahnbrechenden „Concert for Bangla Desh“ mit, wofür er seinen zweiten Grammy erhielt.
Er entwarf neben dem Plattencover für die Beatles weitere legendäre Plattencover, u.a. für die Bee Gees, Paul McCartney, Trio, Westernhagen, Ringo Starr. Kein Deutscher hat in der internationalen Rockmusik so viele Spuren hinterlassen wie Klaus Voormann. Aber vor allem ist Klaus Voormann seit über sechs Jahrzehnten ein enger Freund der berühmtesten Band aller Zeiten: der Beatles. Er hat alle Beatles seit den frühen Tagen in Hamburg regelmäßig getroffen und enge persönliche und professionelle Kontakte gepflegt. Sie haben zusammen gewohnt, Urlaub und Platten gemacht, Erinnerungen und Gedanken ausgetauscht. Ein besonderes Verhältnis hatte Klaus Voormann dabei zu John Lennon, bei dem er auf zahlreichen Solo-Alben nach dem Ende der Beatles-Ära gespielt hat. Von dieser außergewöhnlichen Freundschaft handelt diese Konzertlesung. Da Volkwin Müller Klaus Voormann privat kennenlernen durfte, werden die Erzählungen von Voormann sehr lebendig.
Der in Detmold lebende Liedermacher Volkwin Müller tourt seit einigen Jahren mit seinen individuellen John-Lennon-Interpretationen und dem Hamburger Schauspieler und Autor Achim Amme mit dem Programm „Lennons letzte Jahre“ erfolgreich durch Deutschland.
Mit seinen Studioalben „Signale“ (2005), „Strawberry Songs“ (2012), „Mit anderen Augen“ (2016) und „Auf dem Weg“ (2020) hat Volkwin bisher vier Studio-Produktionen unter eigenem Namen veröffentlicht. Sein Album „Auf dem Weg“ wurde 2020 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Drei von diesen Alben haben ein Artwork von Klaus Voormann bekommen.
Das 2012 erschiene Album „Strawberry Songs“ ragt dabei besonders heraus, auf dem Volkwin Müller eigene Interpretationen von Lennon-Songs veröffentlicht hat. „All you need is love“ bestätigte nickend das Magazin Akustik-Gitarre. Und Beatles-Freund Klaus Voormann hat sich dazu hinreißen lassen, für Volkwin ein exklusives Lennon-Portrait zu zeichnen.
Anhand der Klaus Voormann-Biographie „Warum spielst Du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?“ und vielen persönlichen Gesprächen und Begegnungen mit Klaus Voormann hat sich Volkwin Müller intensiv mit der Verbindung zwischen Voormann und Lennon auseinandergesetzt und ein besonderes Programm entwickelt. Dabei liest er aus der Voormann-Autobiographie, präsentiert Songs von Lennon und auch den Beatles und interpretiert deren Songs rein akustisch neu.
In seiner Konzertlesung spielt Volkwin akustische und Gitarre, Fußschlagzeug und singt dazu. Durch seine intime Instrumentierung und seine besondere Stimme erfahren die Songs eine enorme Intensität.
Ausgewählte Pressestimmen:
„…..im Gegensatz zu den Bandaufnahmen, die von Volkwin Müller live gespielten Lieder. Keine Kopien sondern eigene Interpretationen. Gitarre, Gesang und Fußschlagzeug. Faszinierend dabei zuzuschauen, ein Hörgenuss ohnehin. Gitarrist Volkwin Müller sorgt für Hörgenuss vor ausverkauftem Haus.““.
(Kirsten Pröve-May/ Cellesche Zeitung, 2023)
„…Strawberry Fields erklingt in einer angenehmen Variation. (Volkwin) Müllers weiche Stimme und das ruhige, bestimmte Gitarrenspiel sorgen für Begeisterung....“
(Lena Heling, Thüringer Allgemeine, 2016)
„…er hat eine Stimme wie James Taylor“
(Hamburger Abendblatt/ Arne Kolarcyk, 2015)
„…eigenwillig, ungekünstelt, sympathisch…“
(Gitarre & Bass, 2012)
„…die Zusammenarbeit mit Dir hat viel Spaß gemacht…“
(Klaus Voormann, Musiker Graphiker und zweimaliger Grammy-Gewinner, 2004)
